Markus

Goecke

Organist

Cembalist

Markus Goecke wandelt im September auf ungewohnten Pfaden: Er spielt ein Konzert mit Klassikern der Rock- und Popmusik in eigenen Arrangements. Erleben Sie Songs wie Stairway To Heaven, Riders on the Storm, Smoke On The Water, The Unforgiven und Roxanne gespielt auf der Orgel der Martinskirche in Euskirchen.

Save the date: 29. September 2017 ab 20.20 Uhr.

 

Am 22. September ab 20.00 Uhr ist Markus Goecke (Orgel) in St. Johann Baptist in Antweiler zusammen mit Thomas Bonni (Bassbariton), Antje Plieg-Oemig (Viola da Gamba & Violone) und Susanne Herre (Laute & Viola da Gamba) mit dem Programm Lamento zu Gast. Auf dem Programm des Konzertes zu Gunsten der Lebenshilfe Euskirchen e. V. stehen geistliche und weltliche Klagegesänge von Legrenzi, Carissimi, Viadana, Geist und Kühnel.

 

Die Gesamteinspielung der HYMNES DE L‘ÉGLISE von Jean Titelouze, aufgenommen an der wunderbaren Lesselier-Orgel in der Kirche St. Michel in dem kleinen Ort Bolbec in der Normandie, ist nun seit einigen Jahren auf dem Markt. Das Instrument der Aufnahme wurde von Titelouze in Zusammenarbeit mit dem befreundeten Orgelbauer geplant und in Rouen, wo der Komponist als Kathedralorganist wirkte, zu dessen Lebenszeit gebaut. Möchte man daran zweifeln, dass Titelouze das Instrument gespielt hat? Die Musik von Titelouze entfaltet ihre feierliche Würde durch die strophenweise wechselnde Ausführung von Orgelversetten und gesungenem Choral, der von dem Ensemble VOX RESONAT unter der Leitung von Eric Mentzel (Oregon) ausgeführt wird.

 

Die nationale und internationale Fachpresse lobt die Aufnahme durchweg in den höchsten Tönen:

Die Zeitschrift organ - Journal für die Orgel empfielt die Einspielung in der Ausgabe 2/2013 als Referenzaufnahme.

Das niederländische Fachmagazin de orgelvriend ist in der Ausgabe 7-8/2013 voll des Lobes und das niederländische Orgelfachportal orgelnieuws.nl präsentiert am 16.9.2013 eine Rezension in überschwänglicher Begeisterung.

Am 1.11.2013 veröffentlicht mit dem französischen Portal ResMusica erstmalig ein Medium im Land des Komponisten eine durchweg positive Besprechung.

 

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