Pressestimmen zu den Konzerten

 

 

 

An der Kirchenorgel gerockt... In sehr kurzer Zeit gelang es Goecke, die letzten Zweifel auszuräumen, ob sich alleine eine Orgel zur Wiedergabe von Rockmusik eignet... (es) genossen mehr als 300 Gäste das rund einstündige Konzert. Von der überwältigenden Akustik mitgerissen, dürften viele Besucher nach diesem Erlebnis die Orgel der Pfarrkirche St. Martin und ihre liebgewonnenen Rockklassiger nun mit anderen Augen sehen.

 

Kölner Stadtanzeiger, 2. Oktober 2017

 

 

Der Cembalo-Virtuose Padre Antonio Soler, ein Zeitgenosse Scarlattis, forderte Markus Goecke in einem weiteren Solostück heraus. "Fandango", eine Form des Flamenco... Hier erklangen spanisches Temperament, rhythmischer Eigensinn und südländische Leidenschaft. Ein grandioses Stück, brillant gespielt von Goecke.

 

Kölner Stadtanzeiger, 12. Juli 2016

 

 

Organist Markus Goecke brillierte in St. Martin in Euskirchen mit der "Kunst der Fuge"

 

... Ein Werk, das durch die schlüssige kontrapunktische Arbeit, aber auch durch das sehr organische Spiel von Markus Goecke eben nicht statisch klang. Vielmehr kam es in einen harmonischen Fluss, der den Eindruck erweckte, es könne wirklich nur so und keinesfalls anders sein...

Die Perfektion der insgesamt 18 Sätze erfüllte nicht nur den Organisten, sondern auch das Publikum in St. Martin mit Ehrfurcht. Goecke versah sie mit feinen Akzenten und ließ den Fluss mit seinen immensen Fähigkeiten in der Schlussfuge zu einem breiten, reißenden und fordernden Strom anwachsen...

 

Kölner Stadtanzeiger, 13.6.2016

 

 

... Bach hat einige Werke von Vivaldi für die Orgel transkribiert und eines davon hatte Goecke gewählt. Zart und luftig klangen die Töne der großen Orgel; der Musiker verstand es hervorragend, der Leichtigkeit der Musik des italienischen Komponisten Raum zu geben...

 

Kölner Stadtanzeiger, 22.9. 2014

 

 

 

... Festlichen Glanz verströmte zu Beginn schon die Suite aus dem "Premier livre d'orgue" von Pierre du Mage,...

Lebhaftes Temperament und hohe Differenzierungsfähigkeit zeichnete Markus Goecke in Bachs Concerto a-Moll nach Vivaldi aus...

 

Aachener Zeitung, 9.9. 2014

 

 

 

Wagners Werk an der Orgel? - Ja, es geht

Richard Wagner - ein Name der für große sinfonische Werke steht, die einen Instrumenten-Reigen beinhalten, der sich oft bis ins Fortissimo hinaufschraubt. Dramatische Musik. Und das alles auf einer Kirchenorgel? Es funktioniert hervorragend.

Fernab aller gewohnten Orgelwerke hat Kirchenmusiker Markus Goecke... ein bemerkenswertes Konzert in der Euskirchener Herz-Jesu-Kirche gegeben...

Das erste der vier Stücke hatte Goecke sogar selbst transkribiert und setzte die Musik zu den Gralsglocken und dem Abendmahl im "Parsifal" um. Vor allem fielen dabei die feinen Wechsel zwischen den Registern auf...

Wuchtig, nahezu brachial erklang die Musik zwischenzeitlich beim letzten Stück, dem Vorspiel aus dem "Tannhäuser". Auch hier gelang Goecke eine gute Abstimmung zwischen den unterschiedlichen Intensitäten im Stück.

 

Kölnische Rundschau, 3.7.2013

 

 

...Der Musiker schöpfte die Möglichkeiten der Orgel voll aus. Die Töne glitten durch den Raum und erfüllten die Kirche. Das Spektrum reichte von einer gewaltigen rhythmischen Wucht und musikalischer Dramatik in der "Götterdämmerung" bis hin zu ganz zarten Klängen am Ende der "Karfreitagsmusik". Die Besucher in der Herz-Jesu-Kirche waren begeistert. Mit viel Applaus dankten sie Markus Goecke für dieses eindrucksvolle Konzert.

 

Kölner Stadtanzeiger, 1.7. 2013

 

 

Gastspiel in St. Barbara-Kirche: Imposante Klänge auf der Orgel

Stolberg-Breinig. Erstmalig veranstaltet der noch junge Verein „Orgelkultur Aachen“ die Konzertreihe „Orgel Region“ und präsentiert in Zusammenarbeit mit örtlichen Kirchengemeinden sechs Konzerte in diesem Jahr. Schauplatz der zweiten Veranstaltung war jetzt die Pfarrkirche St. Barbara in Breinig, und viele Musikfreunde wohnten dem Konzert von Markus Goecke bei.

Mit Johann Sebastian Bachs „Sei gegrüßet, Jesu gütig“ (BWV 768) und dem Concerto in d-Moll nach dem Oboen-Konzert von Alessandro Marcello (BWV 974) stimmte Goecke atmosphärisch in das Konzert ein, bevor er sich virtuos dem Höhepunkt widmete: Franz Liszts Fantasie und Fuge über den Choral „Ad nos, ad salutarem undam“ aus der Oper „Die Propheten“ von Giacomo Meyerbeer verlangte dem Musiker wie dem altehrwürdigen Instrument einiges ab. Teils elegant und beinah zerbrechlich zart, dann wieder opulent, majestätisch, ja, brachial stellt das Werk einen Superlativ der Orgelliteratur dar…

Sowohl Komplexität als auch die enorme Dynamik des Werks stellen hohe Anforderungen an Organisten und Orgel, was bei dem Konzert in Breinig zur Freude der zahlreichen Zuhörer kein Problem war. Markus Goecke glänzte mit seinem musikalischen Können an dem historischen Instrument in St. Barbara. Und auch die 1858 erbaute, größte noch erhaltene Korfmacher-Orgel bewies, dass ihre Mechanik und die Windversorgung zuverlässig und präzise auch Werke höchsten Schwierigkeitsgrades standhalten können.

Goecke entlockte der 1982 restaurierten und 2009 erneut renovierten Orgel imposante Klänge und verstand es, das Publikum zu bewegen... Nachdem der zehnstimmige Schlussakkord von Liszts großem Werk verklungen war, wurde der Organist zu Recht mit lautstarkem und lang anhaltendem Beifall des begeisterten Publikums in der Breiniger Pfarrkirche bedacht.

 

Aachener Zeitung, 23.4.2013

 

 

Frank Olsowski und Markus Goecke beeindrucken mit Lightpainting und Orgelmusik... Als besonders ergreifend... erwies sich neben John Cages “Souvenir“ die „Litanie“ von Jan Welmers...

 

Kölnische Rundschau, 26.2.2007

 

 

Virtuoser Organist begeistert

... Zauberhaft tänzerisch, von Goecke anmutig präsentiert, gibt sich... das "Andante für eine Walze in eine kleine Orgel", KV 616. Das konzertante Potenzial betont Markus Goecke dagegen in Justin Heinrich Knechts (1752 - 1817), schwäbischer Komponist, Organist und Musikpädagoge, "Kleinem Flötenconcert aus F-Dur für Geübtere". Bei allem spielerischen Nachvollzug wird klare Linienführung nie vernachlässigt, ob bei der Kontrastierung der Themen im Allegro aus Carl Philipp Emanuel Bachs Sonata V D-Dur, oder der Herausarbeitung der spannungsvollen Gegenläufigkeiten in einem Adagio Beethovens.

 

Rhein-Zeitung Neuwied, 6.9.2006

 

 

Mit flinken Fingern fegte der Euskirchener Kirchenmusiker... über die Tasten... Markus Goecke konnte unter Beweis stellen, dass sein Orgelspiel über jeden Zweifel erhaben ist... Ein gelungener Abend.

 

Kölner Stadtanzeiger, 2.2.2006

 

 

Die Entdeckung des Abends war weniger Markus Goecke an der Orgel der Friedenskirche, der nach zahlreichen Konzertauftritten, Rundfunkeinspielungen und viel beachteten CD-Produktionen zu Recht einen hervorragenden Ruf genießt, als der Niederländer Jan Welmers. Dessen kompositorische Wunderwerke verändern sich zielgerichtet im Sinne der repetitiven Musik und greifen auf einen Klang- und Farbenreichtum zurück, der den Hörer staunen lässt. Dabei kamen Goecke in den drei Kompositionen Laudate Dominum, Litanie und Sequens nicht nur die eigenen hochvirtuosen Fähigkeiten zugute, sondern auch die hervorragenden klanglichen wie technischen Möglichkeiten der Friedenskirchenorgel.

 

HNA (Hessische/Niedersächsische Allgemeine), 24.11.2005

 

 

Glänzend geriet der Abend vor allem, weil Markus Goecke, Organist an St. Martin in Euskirchen, mit einem Programm aus Werken des späten Mittelalters, der Renaissance und des Barock bis hin zu Klassik und früher Romantik die Charakteristika des Instruments in der Doppelkirche noch einmal eindrucksvoll zu demonstrieren verstand. Diesmal – vom rekonstruierten Spieltisch aus – klang die Orgel noch typischer: inniger und wärmer.

 

Bonner Generalanzeiger, 1.10.2002

 

 

Zwar standen den Anwesenden Textgrundlagen... zur Verfügung, doch sprach das ausdrucksvolle Spiel von Markus Goecke für sich selbst. Einfühlsam brachte er die vertonten Empfindungen zum Ausdruck...

 

Stolberger Zeitung, 27.11.2001

 

 

Strahlende Eleganz... Wo immer Markus Goecke auch spielt, kann man sich stets auf ein hochkarätiges Orgelkonzert freuen.

 

Kölner Stadtanzeiger, 2.9.1998

 

 

Markus Goecke [...] begeisterte seine Zuhörerschaft als ein rundum beeindruckender Interpret. Mit seiner delikat abgestimmten Klangfarbenregie beherrschte er die [...] Orgel [...] bis hin zur Vollendung. [...] Wie sehr seine Virtuosität auch glänzen mochte, nie war sie Selbstzweck. Immer nur stand sie im Dienste einer ausgewogenen Interpretation der aufgeführten Orgelwerke [...] Die vielleicht noch eine Zugabe erwartenden Zuhörer [...] dankten dem Künstler für diese Sternstunde des Orgelspiels mit einem herzlichen Applaus.

 

Engadiner Post, 17.8.1995

 

 

Markus Goecke meisterte die hohen technischen Schwierigkeiten mühelos und erzeugte so, und indem er die klangliche Vielfalt der Orgel geschickt nutzte, um die Farbe des Klangbildes zu verändern, eine ungeheure Spannung. Die Zuhörer dankten für die meisterliche Leistung mit großem Beifall.

 

Kölnische Rundschau, 14.2.1995

 

 

Organist Markus Goecke sorgte für glänzenden Schlusspunkt des Schleidener Orgel-Sommers... Markus Goecke ist nicht nur bekannt für seine organistischen Leistungen, sondern vielmehr auch für außergewöhnliche und ansprechende Programme... Goecke beeindruckte die recht zahlreichen Zuhörer mit virtuosem Können und viel musikalischem Ausdrucksvermögen.

 

Kölner Stadtanzeiger, 1.11.1994

 

 

Markus Goecke ist ein rundum beeindruckender Interpret. Spieltechnisch absolut souverän, schlug er meist recht breite Tempi an und pflegte eine markant gliedernde, sehr dezidierte Phrasierungsweise, dazu eine reich geschichtete, so prägnante wie oft delikate Klangfarbenregie,... Der Beifall am Ende honorierte dies denn auch ausdrücklich.

 

Bonner Generalanzeiger, 6.4.1993

 

 

Begeisternd! Markus Goecke... hat das Neustädter Publikum überwältigt.

 

Enthousiasmant! Markus Goecke... a convaincu le public neuvevillois.

 

Journal du Jour, Neuchâtel, 7.10.1988

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